Historisches Sachsen
      Das Portal für die Schlösser, Burgen und historischen Ruinen im Freistaat Sachsen
Begriffe & Erklärungen   
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ÄdikulaWandnische, die zur Aufstellung einer Büste oder Statue dient; meist mit Giebeln, Pfeilern oder Säulen verziert
AltanBalkon; offene Plattform oberer Stockwerke
AltarTisch des Herrn im christlichen Glauben
AndreaskreuzNach dem heiligen Andreas, Bruder des Petrus, benannt, der der Legende zufolge an einem solchen Schrägkreuz den Märtyrertod fand
ApotheoseVergöttlichung, Verklärung
ApsisHalbrunder oder polygonaler, mit einer Halbkuppel überwölbter Raum, der sich zu einem Hauptraum öffnet. In der christlichen Baukunst der östliche Abschluss einer Kirche
ArabeskeEin stilisiertes Blattwerk, das als Schmuckmotiv verwendet wird
ArboretumPflanzung verschiedenen Bäume zu Studienzwecken
ArkadeDie von Säulen oder Pfeilern getragene Bogenreihe (lat. arcus = Bogen)
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Barock(Früh-, Hoch-, Spätbarock)
Stilbezeichnung für die Kunst und Kulturepoche ab etwa 1600 bis etwa 1750. Bestimmend sind kraftvoll bewegte, ineinandergreifende Formen, üppige Verzierung und reiche malerische Gestaltung
BasilikaIm Kirchenbau Bezeichnung für eine mehrschiffige Kirche, deren Satteldach über dem Hauptschiff höher ist als die Pultdächer über den Seitenschiffen
Bastion, BasteiUrsprünglich aus der Mauer vorspringendes Verteidigungswerk zur Aufstellung von Geschützen, später oft winkelförmig
Belvedereital. "schöne Aussicht"; Bezeichnung für Lustschloss mit schöner Aussicht
BergfriedHauptturm einer Burg, Beobachtungsstand und letzte Zufluchtstätte bei Belagerungen
BergspornBergausläufer
BeringMantelmauer einer Burg
Beuroner SchuleGruppe von Künstlern, die 1868 in der Erzabtei Beuron bei Sigmaringen zur Erneuerung der katholisch-kirchlichen Kunst begründet wurde. Die Schule orientierte sich stark an der ägyptischen, altchristlichen und byzantinischen Kunst
BiedermeierKunst- und Kulturepoche (v.a. im deutschsprachigen Raum) von ca. 1815 bis ca. 1850
BruchsteinmauerEine aus unbearbeiteten, rohen Steinen ungerelmäßig aufgeschichtete Mauer
BurgWehrhafter, repräsentativ ausgeformter Wohnsitz eines Adligen; diente als Herrschaftssymbol, Verwaltungsmittelpunkt, Wirtschaftszentrum und Rechtssitz eines Territoriums. Größe, Lage, Architektur und Pracht der Burg veranschaulichten den Wohlstand des jeweiligen Burgherrn
BurgbezirkBestand aus dörflichen Siedlungen. Von ihm ging die Verwaltung und Verteidigung aus
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ChorDer meist erhöhte und in der Regel östlich gelegene Abschluss des dem Klerus zum Gebet vorbehaltenen Kirchenraumes
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DachreiterTürmchen über dem Dachstuhl
Dreißigjähriger Krieg1618 - 1648
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EmpirestilKlassizistischer Kunststil in Frankreich zu Beginn des 19. Jahrhundert, mit griechisch-römischen und ägyptischen Vorbildern
EmporeZwischengeschoss; in der Kirche meist Galerie für Sänger und Orgel
Englischer GartenIm Gegensatz zur (französischen) geometrischen Barockanlage hat der englische Garten Landschaftscharakter und ist aufgelockert
EntomologeInsektenforscher
EremitoriumAbseits gelegene Grotte oder Nachahmung einer Einsiedelei in Parkanlagen des 18. Jahrhunderts
ErkerAus der Mauerflucht vorspringender Bauteil, der durch Konsolen getragen wird und nicht die Gesamthöhe des Baus einnimmt. Es gibt neben Wohn- und Wehrerkern, die der Verteidigung dienten, auch Aborterker, in denen sich die Toiletten verbargen
Euthanasiebewusste Herbeiführung des Todes
 F
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FachwerkEbene oder räumliche Baukonstruktion aus miteinander verbundenen Balken bzw. Stäben; mit Lehm oder Ziegel aufgefüllt. Diese Bauweise existiert in Deutschland seit der Zeit der Völkerwanderung
FestungEin durch ein System von Verteidigungsanlagen aufwändig gesicherter Ort; zumeist konzipiert für Verteidigung durch Feuerwaffen
FlügelaltarDer Altaraufsatz hat ausklappbare, meist reich geschnitzte oder bemalte Flügel
FreskoWandmalerei auf feuchtem Kalkputz
FronDem Lehnsherrn zu leistende Arbeit (Dienst- und Zinsleistungen)
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GalerieNach einer Seite sich öffnender Laufgang an Häusern und Wehrbauten; beliebtes Gliederungselement der Spätgotik und Renaissance
GauSiedlungsgebiet einzelner Stämme, deren fruchtbare Landstriche durch Ackerbau und Viehzucht genutzt wurden. Sie waren untereinander durch Wälder, Sümpfe und Ödland getrennt
GobelinWandteppich mit eingewirkten Bildern, nach der Pariser "Manufacture des Gobelins"
GöpelAlte Drehvorrichtung zum Antrieb von Arbeitsmaschinen durch im Kreis herumgehende Menschen oder Tiere
Gotik(Früh-, Hoch-, Spätgotik)
Epoche der europäischen Kunst und Kultur, die von der Mitte des 12. Jahrhundert bis ins 16. Jahrhundert reicht, mit himmelstrebender, optisch auflösender, spitzbogiger Architektur
 H
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HalsgrabenKünstlich geschaffener Graben, der Burgen vom Landrücken trennt. Oft auch Zugang über Zugbrücken
HeraldikWappenkunde
HermeBüstenpfeiler, Büstensäule
HochaltarZentraler Hauptaltar einer Kirche
HufeLand, dass jeder Ansiedler im 12. und 13. Jahrhundert zugewiesen bekam. Die Hufe erstreckt sich fast immer im rechten Winkel zur Dorfstraße, hinauf zu den bewaldeten Hängen
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illusionistischnur in der Illusion bestehend, trügerisch
InsignienSymbole der Macht und der Würde (z.B. Krone, Zepter)
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JugendstilNach der Münchner Zeitschrift "Jugend" benannte Stilrichtung, die sich gegen die Übernahme alter Formen wendet und neue, der Natur entnommene Ausdrucksformen schafft. Schwerpunkt von 1895 bis um 1905
 K
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KammergutBewegliches und unbewegliches Gut eines Landesherrn, dessen Erträge in erster Linie zur Bestreitung der Ausgaben für fürstliche Hofhaltungen, aber auch für besondere Staatsbedürfnisse dient
KapitelsaalVersammlungsraum der Klostergemeinde
KasemattenUnterirdische, gegen Beschuss gesicherte Räume zum Lagern von Munition, Vorräten und Schätzen
KassettendeckeEine durch einander kreuzende Balken oder Rippen kastenförmig geteilte Decke; in der Renaissance häufig zweidimensional im Putz nachgebildet; durch Ornamente, Bemalung oder anderen Schmuck ausgeprägt
KemenateFrauengemach einer Burg
Klarissenordenkatholischer Orden
KlassizismusVon klassisch-antiken Vorbildern ausgehende Stilrichtung, die zwischen etwa 1770 und etwa 1830 ihren Höhepunkt erreichte
KlausurDen Mönchen oder Nonnen vorbehaltener Klosterteil
KokardeHoheitszeichen an Uniformmützen
KordonOrdensband
KreuzgangMeist gewöbtes, nach innen durch Arkaden geöffnetes Geviert, das als Umgang im Hof eines Klosters dient und an einer Stelle an die Kirche anschließt
KreuzgewölbeGewölbe, das durch rechtwinkliges Überschneiden zweier Tonnengewölbe entsteht
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LapidariumSammlung von Steindenkmälern
LaterneKleiner Turm zum Abschluss einer Kuppel, meist reich verziert
LaubengangBogengang, der dem Erdgeschoss eines Baus vorgelagert ist
Lausitzer Kulturab 14. Jahrhundert vor Christus
Lehen(Ritter- oder Erblehen)
Im Mittelalter ein im weitesten Sinne geliehenes Gut, das ein gegenseitiges Treueverhältnis zwischen dem Leihenden und dem Beliehenen begründet
LiseneSchwach aus der Wand vortretende Mauerverstärkung ohne Basis und Kapitell
LuginslandEin hochragender, häufig alleinstehender oder vorgesetzter Wart- und Aussichtsturm; in Städten auch als Feuerwacht benutzt
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MansardendachAbgeknicktes Dach, wobei der untere Teil steiler als der obere ist. Der gewonnene Raum wird Mansarde genannt und lässt sich gut für Wohnzwecke nutzen (benannt nach dem Franzosen Francois Mansart)
MarkgrafIm Wesen so viel wie "Grenzgraf", sollte der Ausdruck einen an den "Marken" (Grenzen) eingesetzten Grafen bezeichnen, dem der Reichsschutz ganz besonders anvertraut war. Der Markgraf war für mehrere an der Grenze liegende Grafschaften und/oder ein Territorium außerhalb der Reichsgrenzen, die sogenannte "Mark", zuständig. Durch die außerordentlichen Befugnisse der Markgrafen, die über die "normaler" Grafen weit hinaus gingen, erwarb sich das Amt bald höchstes Ansehen
MaßwerkGotische geometrische Zierformen, vor allem für die Ausgestaltung von Fensterbögen oft verwendet
MausoleumPrächtiges Grabmal, meist in der Form eines Hauses oder Tempels
MedaillonMeist runde oder ovale Rahmung eines Ornaments oder Freskos (aus Stuck, Stein u.ä.)
montanBergbau und Hüttenwesen betreffend
MythologieSagenkunde, Götterlehre
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Naturalismusnach naturgetreuer Darstellung strebende Kunstrichtung
NetzgewölbeGewölbe, bei dem sich die Rippen (tragende Konstruktionsteile bei gotischen Gewölben) maschenartig überkreuzen, so dass rautenförmige Felder entstehen
NeugotikHistorisierender Kunststil, mit dem man im 19. Jahrhundert die Bauformen und Schmuckornamente der Gotik neu beleben wollte
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Oppidumeine stadtähnliche und in der Regel stark befestigte Siedlung; Oppidum (latainisch = Stadt)
OrangerieTeil barocker Schloss- und Parkanlagen, ursprünglich für die Überwinterung der während des Sommers im Freien aufgestellten Orangenbäume u.a. südlicher Gewächse gedacht. Oft erhielten die Orangerien jedoch Festräume für große Hofgesellschaften
Ornamentregelmäßig sich wiederholende Zierform
Ornatfeierliche Amtstracht
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PalasDer aus der germanischen Königshalle entwickelte Wohn- und Festsaalbau einer Burg
PalisadeAus dicht nebeneinander stehenden Pfählen errichtete Befestigung
PalladianismusBaustil des 16. Jahrhundert, verbreitete sich besonders in England, Frankreich und Holland (nach dem italienischen Architekten Andrea Palladio (1508-80))
Parisgriechische Sagengestalt
Patrimonialgerichtsbarkeit   Rechtssprechung durch den Grundherrn
Patrizierratsfähige Bürgerfamilien der deutschen Städten im Mittelalter
Pavillonmeist mehreckiger oder runder Bau in Parkanlagen
PilasterPfeiler, der aus einer Wand hervortritt (Halbpfeiler), mit Basis und Kapitell
PortalIn der Form und im Schmuck hervorgehobener repräsentativer Eingang
PosamentBesatz zum Verzieren von Kleidung, Polstermöbeln u.ä., z.B. Borte, Schnur
PostamentSockel eines Standbildes
profanKunst, die nicht mit dem religiösen Bereich in Verbingung steht (z.B. Rathäuser, Bürgerhäuser, Burgen, Schlösser); Gegenteil von sakral
ProtestantismusGesamtheit der auf die Reformation zurückgehenden evangelischen Kirchengemeinschaften
PutteNackte engelhafte Kinderfiguren in der Renaissance, im Barock und im Rokoko
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Reformationchristliche Glaubensbewegung des 16. Jahrhundert, die zur Bildung der ev. Kirchen führte
Renaissance(Früh-, Hoch-, Spätrenaissance)
Stilbezeichnung für die bildende Kunst ab etwa 1500 bis etwa 1600. Die Renaissance fällt zusammen mit dem Ende des mittelalterlichen Weltbilds und dem Beginn einer neuen, an der Antike orientierten Lebenshaltung (ital. rinascimento = Wiedergeburt)
RisalitAus der Fluchtlinie vortretender Teil eines Gebäudes, der dessen volle Höhe erreicht (Vorbau, Vorsprung)
RokokoStilbezeichnung für die Zeit des ausklingenden Barock (etwa 1720-70), mit eleganten, leichten, oft verspielten, vor allem ovalen Formen
Romanik(Früh-, Hoch-, Spätromanik)
Zusammenfassende Bezeichnung für die Kunst vom Jahr 1000 bis ins 13. Jahrhundert. In ihren Bauwerken ist die Romanik bestimmt von Rundbogen, ruhigen Ornamenten und einer insgesamt schweren Haltung
RomantikKunstrichtung zu Beginn des 19. Jahrhundert, die sich vor allem in der Literatur, Malerei und Musik ausbreitete. Sie nimmt Formen und Motive des Mittelalters wieder auf und bedeutet eine Abkehr von den rationalen Normen des Klassizismus
RustikaMauern aus Quadern, deren Schauseite absichtlich unbehauen geblieben ist
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sakralkirchlich, geistlich
SäkularisierungVerweltlichung; Loslösung aus den Bindungen an die Kirche
SatteldachVon zwei schräg gegeneinander gestellten Flächen gebildetes Dach. Die zwei Giebel befinden sich an den Schmalseiten
SatyrWilder Fruchtbarkeitsdämon und Begleiter des Dionysos in der griechischen Sage
Schanzegeschlossene Verteidigungsanlage
SchildmauerHohe und starke, meist freistehende Mauer zum Schutz einer Burg vor fremden Beschuss
schleifenabreißen von Wehranlagen
SchlossVorwiegend der Repräsentation des Schlossherrn dienend; weit weniger wehrhaft ausgeprägt als die Burg. Ab dem 16. Jahrhundert trennte sich der in der Burg noch kombinierte Wohn- und Wehrbau oft in Schlossbau und Festungsbau
SequestrationZwangsverwaltung
SgraffitoKratzputz
Siebenjähriger Krieg1756 - 1763
StuckEin leicht formbarer Werkstoff aus Gips, Kalk, Sand und Wasser, der v.a. im 17./18. Jahrhundert zur plastischen Ausschmückung von Innenräumen gedient hat
Stuckaturornamentale und figürliche Stuckdekoration
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TonnengewölbeGewölbe, das einer Tonne gleicht, die in Längstrichtung durchschnitten wird
TudorstilBaustil, der Elemente der Gotik und der Renaissance verbindet; benannt nach der englischen Familie Tudor (etwa um 1530 bis um 1600)
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VestibülVorhalle
VikarAmtsvertreter
VoluteSpiral- oder schneckenförmiges Ornament an Kapitellen der Ionischen Ordnung. In der Renaissance und im Barock wird sie auch an Giebeln und Konsolen angebracht
VorburgIn größeren Burganlagen der äußere Wehrbezirk, in dem die Stallungen, Scheunen, Werkstätten, Gesindehäuser, Kleintiergehege etc. untergebracht wurden
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WalmdachSatteldach, bei dem auch die Giebelseiten mit einer Dachfläche (Walm) versehen sind
WehrgangZur Verteidigung hergerichteter Laufgang in den oberen Partien einer Ringmauer
Welsche HaubeMehrstufiges Turmdach, das über einer unteren breiten Haube eine zweite kleinere Haube folgen lässt. Diese Konstruktion ist besonders charakteristisch für die niederländische und deutsche Baukunst des 16. und 17. Jahrhundert; Vorläufer der Zwiebelhaube
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ZeltdachVier steil aufsteigende Dachflächen über viereckigem Grundriss
ZisterneBehälter zum Sammeln von Regenwasser
ZwerchhausDachhäuschen mit einem Giebel, der quer (zwerch) zum Haupthaus steht
ZwiebelhaubeDach in der Gestalt einer Zwiebel
ZwingerDas Gelände zwischen den inneren und äußeren Mauern der mittelalterlichen Stadtbefestigungen. Hier wurden oft Tiere gehalten. Im Barock errichtete man an dieser Stelle dann oft Vergnügungsstätten


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