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| Chronologie |
| 1206 | Herrensitz (Wolfram und Peter von Schellenberg als Zeugen). |
| 1286 | Belagerung der Burg Schellenberg durch Friedrich den Freidigen im Auftrag von Heinrich dem Erlauchten (ad obsidionem castri Schellenberg). |
| 1292 | Belagerung der Burg Schellenberg durch Friedrich den Freidigen (ante castrum Scellenberch). In der Zeugenreihe der Urkunde erscheinen Heinrich von Trebsen, Johannes von Sayda, Heinrich von Königsfeld und Werner von Erdmannsdorf unter den Belagerern. |
| 1304 | Heinrich von Schellenberg urkundet als von König Albrecht II. bestellter pleißnischer Landrichter. |
| 1323 | Belagerung der Burg durch Friedrich den Freidigen. Eroberung und Erwerb durch die Wettiner. |
| 1324 | König Ludwig III. belehnt Markgraf Friedrich den Ernsthaften mit Burg und Herrschaft Schellenberg. |
| 1336 | Der Markgraf verpfändet Burg und Herrschaft Schellenberg an den Vogt Heinrich IV. von Gera für Kriegsdienste in Thüringen. |
| nach 1336 | Weitere Verpfändungen. |
| nach 1368 | Einrichtung eines Amtes. Seitdem ohne Unterbrechungen unter direkter Herrschaft der Wettiner. |
| seit 1485 | Immer im Besitz der albertinischen Linie. |
| 1547 | Zerstörung der Schellenburg durch Blitzschlag und Brand. |
| 1567 - 72 | Neubau eines festen Schlosses durch H. Lotter im Auftrag von Kurfürst August. Neubenennung: Augustusburg. |
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| Touristische Informationen |
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| | Öffnungszeiten Apr. - Okt. 09.30 - 18.00 Uhr Nov. - Mär. 10.00 - 17.00 Uhr
Eintrittspreise Museen unterschiedlich Erwachsene: ab 1,60 Euro ermäßigt: ab 1,20 Euro
Anfahrt A 4 Ausfahrt Frankenberg, B 169 bis Frankenberg, dann B 180 bis Flöha, nach Augustusburg abbiegen, Hinweisschild beachten
Parkplatz auf dem Plateau der Augustusburg | |
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| Schloss Augustusburg |
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